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Mittwoch, 28. Oktober 2020

*Philosophie Challenge *9

 

Bei Gedankenflüge gibt es eine Challenge die ich sehr interessant finde. Einmal die Woche wird eine Frage gestellt und wir sollen uns Gedanken machen und sie auf unserem Blog beantworten. Schöne Sache ....Danke



Würdest du das Gesetz brechen, um einen geliebten Menschen zu retten?

Diese Frage würde ich mit einem klaren und deutlichen Ja beantworten.. Für einen geliebten Menschen , behaupte ich, würde ich alles tun. Ich meine wenn dieser geliebte Mensch eine Straftat begangen hat und jemand anderes ist zu Schaden gekommen, dann bin ich der Meinung müsste auch dieser geliebte Mensch die Konsequenz für sein Handeln tragen. Ich würde für ihn da sein wenn er seine Strafe verbüßt hat.

Aber sollte ein geliebter  Mensch etwas brauchen um gerettet zu werden und unser Gesetz kann/darf nicht helfen.....ja dann würde ich .....

Ich glaube einfach es gibt bestimmte Situation die wir uns nicht vorstellen können oder wollen und das ist auch gut so aber in der größten Not, sind wir glaube ich aus Liebe , zu sehr vielen Dingen fähig

Grüßle
Mummel 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

*Philosophie Challenge *8

 

Bei Gedankenflüge gibt es eine Challenge die ich sehr interessant finde. Einmal die Woche wird eine Frage gestellt und wir sollen uns Gedanken machen und sie auf unserem Blog beantworten. Schöne Sache ....Danke


 

Wenn du einem Neugeborenen nur einen Ratschlag geben könntest, welcher wäre das?

Ich würde ihm sagen, geh deinen Weg und lebe deine Träume. Du bist etwas ganz besonderes und kannst alles schaffen. Laß dir von niemanden etwas anderes einreden.

Du kannst immer auf mich zählen und bin immer für dich da.

Ich liebe Dich

Ja, genau das würde ich einem Kind sagen
 Grüßle
Mummel 

Mittwoch, 14. Oktober 2020

*Philosophie Challenge *7





Bei Gedankenflüge gibt es eine Challenge die ich sehr interessant finde. Einmal die Woche wird eine Frage gestellt und wir sollen uns Gedanken machen und sie auf unserem Blog beantworten. Schöne Sache ....Danke

Machst du dir mehr Sorgen, Dinge richtig zu machen oder die richtigen Dinge zu tun?

Ich mache mir nur wenig "Sorgen" das ich die Dinge richtig mache. Aber ich gebe mir Mühe  Dinge  richtig zu machen und wenn ich sie dann getan habe denke ich schon darüber nach ob ich es richtig gemacht habe oder ob ich es besser hätte machen können. Dabei hilft mir übrigens gute Vorarbeit und Planung und dann mache ich mir hinterher auch nicht so viele Gedanken. Aber Sorgen wäre hier das falsche Wort. Ich mache mir Gedanken vorab und währenddessen und bemühe mich. Aber "Sorgen" das eher weniger und wenn ich trotz Bemühungen etwas nicht richtig gemacht habe dann ist das scheitern  nur menschlich. 
Niemand ist perfekt

Mir Sorgen oder im Prinzip mehr Gedanken mache ich mir ja da um den in den zweiten Teil der Frage.

 Ich versuche immer die richtigen Dinge zu tun, klar wer will das nicht.
Allerdings weiß man nicht immer was die richtigen Dinge sind. Manchmal glaubt man nur dass man die richtigen Dinge tut und es stellt sich später heraus sie waren vielleicht falsch dann muss man sich klar machen dass man nach bestem Wissen gehandelt hat und sich bemüht hat. Ja vom Prinzip her würde ich sagen dann mache ich mir mehr Sorgen dass ich  die richtigen Dinge tue. Denn ob die Dinge richtig oder falsch sind erfährt man meistens leider erst hinterher. 

Auch diese Frage ging mir nicht so leicht durch den Kopf und ich fand die  Fragestellung etwas schwierig da sie sich doch recht ähnlich waren. Ich habe dann  Probleme auf den Punkt zu kommen oder das auszudrücken was ich  meine. Also mache ich mir  Gedanken ob ich die Frage richtig beantwortet habe..... ich hoffe es ist nicht ganz so schwierig zu lesen oder zu verstehen.


 Grüßle

Mummel  

Mittwoch, 7. Oktober 2020

*Philosophie Challenge *6

 

Bei Gedankenflüge gibt es eine Challenge die ich sehr interessant finde. Einmal die Woche wird eine Frage gestellt und wir sollen uns Gedanken machen und sie auf unserem Blog beantworten. Schöne Sache ....Danke


Die Frage war etwas verzwickt und ich hatte das Gefühl ich komme nicht wirklich zu dem Punkt den ich meine, aber lest selbst....


Inwiefern hast du tatsächlich den Verlauf deines Lebens kontrolliert?


Es gab da schon einige wichtige Dinge die ich bewusst in die Wege geleitet bzw geändert habe und diese Änderungen haben bestimmt mein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Ob dies Änderungen sowieso eingetreten wären....keine Ahnung

Ich meine ich habe schon vieles Kontrolliert wo ich andere Entscheidungen hätte treffen können und mir vorher natürlich lange Gedanken darüber gemacht. Ehe, Kinder, Ausbildung, Jobs, Hauskauf, Wohnort, Freunde ect
Ob dieses kontrollierten Entscheidungen besser war als es aus dem Bauch heraus einfach zu machen ...??????

Eigentlich bin ich der festen Überzeugung das alles aufeinander einwirkt. Würde ich vielleicht gegen meine Natur völlig anders auf etwas reagieren wäre das Ergebnis nicht dasselbe wie es sonst "normal",  gewesen wäre, allerdings wüsste ich das ja "zum Glück" nicht.

Viel wird man ja auch von seinem Umfeld bestimmt, und auch dort werden die Mitmenschen von verschiedenen Faktoren geleitet. Also es hängt schon alles zusammen.

Das heißt schon das ich teilweise die Verläufe kontrollieren kann, ob das Ergebnis dann besser oder schlechter ist, entzieht sich glücklicherweise unserer Kenntnis. 

Im Endeffekt baut es auch auf die vorherige Frage auf. Klar gibt es Dinge die ich kontrolliere, wie zum Beispiel meine bewusst getroffene erste Ehe-Entscheidung. Das lag mit in meiner "Kontrolle" und ich habe mich damit entschieden. Ich hätte, mit einem bisschen mehr  Selbstvertrauen viel mehr kontrollieren können. (in meiner Ehe, oder schon vorher, vorm Ja sagen) aber was wäre dann gewesen. Ich hätte meinen Sohn zwar bekommen aber unter ganz anderen umständen (besser/schlechter ???).
Und dann vielleicht, durch die geänderte Umstände, wahrscheinlich, oder vielleicht doch nicht meinen zweiten Mann kennen gelernt usw usw

Ich denke, also ich  oder wir kontrollieren schon einiges im eigenen Leben und lösen damit gewisse weitere Lebensumstände aus. Genauso wie die anderen Menschen. Es wird sich ungefähr die Waage halten. Unsere eigenen Entscheidungen und Kontrollen und damit unsere Reaktionen und die der anderen Millionen von Menschen. 

 Grüßle
Mummel 

 

Mittwoch, 30. September 2020

*Philosophie Challenge *5

 

Bei Gedankenflüge gibt es eine neue Challenge die ich sehr interessant finde. Einmal die Woche wird eine Frage gestellt und wir sollen sie auf unserem Blog beantworten. Schöne Sache ....Danke



Wenn die durchschnittliche Lebensspanne eines Menschen 40 Jahre betrug, wie würdest du dein Leben anders leben?

Hmmm....ich glaube gar nicht. Ich habe meine beiden Kinder recht früh bekommen und auch wenn ich zwischendurch, als ich mit Säugling daheim festhing, dachte oh man das verpasst du alles, bin ich doch heute recht froh eine "frühe" bzw. junge Mutter zu sein. 

Wahrscheinlich hätte meine erste Ehe nicht sein gemusst. Die hat mich so einiges gekostet aber die hat mir eben auch was gebracht, meinen Sohn. Deswegen  Nein, auch diesen Ehe-Fehler würde ich dann wohl nochmal begehen.

Die allererste Ausbildung, ja diesen Ausbildungsbetrieb, den würde ich gerne tauschen gegen einen guten. Gegen eine Chefin die da war und erklärt und nicht nur am Sektchen hing, an Kollegen die nett sind und mich nicht nur für die Drecksarbeit ständig in den Keller sperren. Und noch so einiges. Die Arbeit als Floristin war schon schön aber in diesem Betrieb habe ich viel zu viel Lebensenergie und Selbstvertrauen verloren. Und diese Zeit hätte bedeutend besser sein können.

Ansonsten kann ich sagen...bis auf so einige Erlebnisse in der Jugend würde ich alles genauso machen, dann hätte ich, wenn ich mit 40 sterbe schon (fast) alles erreicht was geht. 


 Grüßle
Mummel 

Mittwoch, 23. September 2020

*Philosophie Challenge *4

   

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Wenn Glück die Landeswährung wäre, welche Arbeit würde dich reich machen ?

Ich denke ich bin schon ziemlich dicht dran. Nach einigen Versuchen(Ich habe zuerst Floristin gelernt, allerdings war ich dort mit den Pflanzen auch nicht so ganz verkehrt) und Experimenten bin ich jetzt Erzieherin im Waldkindergarten. Es ist einfach traumhaft diesen tollen Arbeitsplatz zu haben. Wenn die Tiere ihre Rufe schallen lassen oder der Morgentau oder Regen sanft von den Blättern tropft. Der Duft nach Pilzen, Erde und Blätter....das kann ich richtig genießen...Und ich  kann die Elemente und das Wetter wirklich hautnah erleben. Genauso liebe ich es. Sehr schön

Und wenn ich dieses Glück spüre und sehe wie viele Menschen mit ihrer Arbeit quälen dann bin ich wirklich reich. 

Gut jetzt nicht aus der Sicht des Gehalts, das ist, wie sollte es anderes sein, eine Qual und es gehört(wie in sehr vielen sozialen Berufen) wirklich eine seeehr große Portion Berufung dazu um mit diesem Gehalt Glücklich und Zufrieden zu sein. Denn wenn man alleine ist und eine Wohnung und evt ein Auto finanzieren muss ist es kaum zu schaffen. Geschweige das man mit diesem Gehalt eine Familie ernähren könnte, aber es ging ja um Glück und damit bin ich dann auf jeden fall eine Millionärin. 

Wenn ich mir den Ort aussuchen dürfte, wäre es allerdings eine Kombination aus Wald und Küste. Ein reiner Naturkindergarten in einem Wald an der Osteeküste. Das wäre die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Aber es ist schon gut so...Wenn der GöGa in Rente geht zieht es uns an die Küste. Denn dort lebt mein Herz. 


 Grüßle
Mummel 

Mittwoch, 16. September 2020

*Philosophie Challenge *3

  


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Hier diesmal ein etwas schwieriger Text (lesetechnisch) und auch habe ich das Gefühl ich bin zwischendurch abgeschweift aber naja


3.
WENN DAS LEBEN SO KURZ IST, WARUM TUN WIR SO VIELE DINGE, DIE WIR NICHT MÖGEN UND SO VIELE DINGE, DIE WIR MÖGEN, TUN WIR NICHT?

Hm schwierig... vielleicht weil das Leben nun mal so ist. Ich weiß das klingt ziemlich abgedroschen und ich bewundere wirklich Menschen die ihr Leben genauso leben wie sie es sich erträumen und mögen. Aber leider gelingt das den wenigsten, denn da sind diese blöden Verpflichtungen. Als Kind ist man noch etwas freier, aber auch dort fängt es an, das Dinge getan werden(Schule ect) die wir nicht mögen. 

Man wird erwachsen und dann irgendwann hat man kleiner Wünsche und Träume und für die braucht man Geld. Also beginnt man zu lernen/arbeiten was nicht immer Spaß macht, um sich den ein oder anderen Traum zu erfüllen und dann geht das Leben einfach so weiter.... Man hat plötzlich weitere Träume und Wünsche wie Auto, Reisen.  Also tuen wir weiter Dinge die wir nicht mögen für größere Dinge die wir mögen.

 Irgendwann kommt größere Wünsche dazu wie Familie und auch spätestens da steigt man nicht mehr so einfach aus, weil die Familie da ist. Und man macht weiter den Job den man so vielleicht nicht mehr mag. Denn wie traumhaft wäre es denn am Strand zu leben, nur von der Hand in den Mund... klar für sich alleine könnte man das durchaus machen aber für deinen großen Traum die "Familie" also Kinder will man meistens etwas mehr und die Möglichkeit dass sie in ihrem Leben ihre eigenen Wünsche erfüllen können.

Ich hatte und habe Freunde in meinem Umfeld mit denen ich Zeit verbringe(Sport, Arbeitsgruppen o.Ä)..auch das mag ich nicht immer aber auch hier werde ich etwas mitnehmen. Erfahrungen, Fitness und wer weiß vielleicht etwas KnowHow fürs weitere Leben.

 Die Sachen die ich nicht mag tue ich, damit ich später Sachen machen kann, die ich mag... das eine bedient für mich das andere und im Großen und Ganzen habe ich festgestellt tue ich gar nicht so viele Sachen die ich nicht mag. Gut hier und da den ein oder anderen Gefallen für Menschen die ich mag aber da kommt genauso viel zurück. Und die Sachen die ich so gar nicht mag tue ich auch nicht. 

Die Zeiten in denen ich nur noch dem anderen zuliebe Sachen getan habe obwohl ich sie nicht mag sind für mich endgültig und Gott sei dank vorbei. Ich habe gelernt und manche bittere Pille geschluckt aber jetzt kann ich mir die Freiheit nehmen "Nein" zu sagen und das übe ich auch, allerdings schaue ich natürlich um was es geht und tue dennoch auch mal Sachen die ich eigentlich nicht mag. Doch ich muss sagen im Großen und Ganzen tue ich mehr was ich mag als was ich nicht mag. 
 Grüßle
Mummel 

Mittwoch, 9. September 2020

*Philosophie Challenge *2

 


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2.Was ist schlimmer, scheitern oder es nie versucht zu haben?

Eindeutig "es nicht zu versuchen". Klar ist scheitern nicht toll und ich habe auch viel lieber Erfolge bei dem was ich tue, aber ich bin auch der Meinung das ich aus  jedem scheitern etwas mitnehme und lerne. Alles hat seinen Grund und sei es nur der, aus einem Misserfolg Erfahrung zu sammeln und es beim nächsten Mal besser zu machen.

Manche Dinge möchte ich allerdings auch gar nicht versuchen.Nicht weil ich Angst vorm scheitern habe sondern weil ich mittlerweile auf meinen Körper höre und weiß was ich kann und was eben nicht geht. Außerdem muss ich ja meine Nase nicht überall dabei haben, an manchen Sachen habe ich einfach kein Interesse. und das ist für mich ok.Ich muss nicht überall mitmischen.

Ich hatte auch mal den Anspruch alles "Richtig" am besten noch "Perfekt" zu machen allerdings bin ich dann an mir und an meinen eignen Ansprüchen gescheitert. Mein Körper/Kopf hat mich dann deutlich und unmissverständlich ausgebremst. Seitdem Arbeite ich an mir und kann auch mal etwas liegen lassen, nicht perfekt machen und auch mal "Nein" sagen....

Grüßle
Mummel

Mittwoch, 2. September 2020

*Philosophie Challenge *1

 


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Hier also die erste Frage

1.Wie alt wärst du, wenn du nicht wüsstest, wie alt du bist?

Ich glaube ich wäre so Mitte 20. Nicht das ich jetzt unbedingt diese Zeit zurück sehnen würde aber mal abgesehen von den paar grauen Haaren, ein paar Zipperlein und das meine Kids gerade in diesem Alter sind fühle ich mich doch noch sehr jung. Ich habe großen Spaß an Albernheiten wie Trampolin springen, Rollschuh laufen oder verrückte Workshops besuchen und ich bin immer noch sehr neugierig auf Neues. Ich möchtet noch sooo wahnsinnig viel ausprobieren und wissen ob es mir Spaß macht oder eher nicht. Ich kann Menschen die so "vernünftig" und "diszipliniert" sind rein gar nichts abgewinnen.

Grüßle
Mummel


Sonntag, 27. Mai 2012

"Als ich mich selbst zu lieben begann....."


 Bild aus Suchergebnis
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnzeichen für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
"AUTHENTISCH-SEIN".
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,´
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden kränken kann, ihm meine Wünsche Aufzugzwingen,
obwohl ich wusste, dass es weder die rechte Zeit dafür war,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“RÜCKSICHT”.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
"`REIFE".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles im genau richtigen Moment geschieht –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: das nennt man
"SELBSTVERTRAUEN".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner eigenen Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter Riesenprojekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
"`EHRLICHKEIT".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, was mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das `gesunden Egoismus`,
aber heute weiß ich, das ist
"SELBSTLIEBE".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
seitdem habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man
"BESCHEIDENHEIT".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
Heute lebe ich jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es
"ERFÜLLUNG".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mein Denken mich durcheinanderbringen und krank mach kann,
als ich es jedoch mit meinem Herzen verband,
bekam mein Verstand einen wertvollen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute
"HERZENSWEISHEIT".
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten.
Sogar Sterne prallen aufeinander
und aus dem Zusammenstoß werden neue Welten geboren
Heute weiß ich,
DAS IST DAS LEBEN!
(dieser Text wird vielfach Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag am 16.April 1959 zugeschrieben
ich habe inzwischen aber auch schon Stimmen gelesen, die an dessen Urheberschaft zweifeln)


Habt viel Freude daran. 
Mich hat dieser Text sehr zum Nachdenken bewegt und egal wer ihn geschrieben hat, es war ein weiser Mensch.


Sonntag, 13. Mai 2012

Muttertag


 Als der liebe Gott die Mutter schuf

Als der liebe Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. da erschien der Engel und sagte:" Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur."
Der liebe Gott sprach:" Hast Du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gelesen?

- Sie soll vollwaschbar, darf aber nicht aus Plastik sein;
- sie soll 160 bewegliche austauschbare Teile haben;
- sie soll von Essensresten und schwarzem Kaffee leben können;
- sie soll einen Schoß haben, den man nicht mehr sieht, wenn sie aufsteht;
- ihr Kuß soll alles heilen, vom Beinbruch bis zum Liebeskummer;
- sie soll sechs Paar Hände haben."

Da schüttelte der Engel verwundert den Kopf und sagte:" Sechs Paar Hände? Das wird kaum zu machen sein, oder?"
"Die Hände machen mir kein Kopfzerbrechen!, sagte der liebe Gott. "Aber die drei Paar Augen, die eine Mutter haben muß!"
"Gehören die zum Standardmodell?" fragte der Engel.
Der liebe Gott nickte. "Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt:" Was macht ihr Gören denn da drin?", obwohl sie es längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muß. Und natürlich noch dieses Paar hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt, und die sagen:" Ich verstehe dich und habe dich sehr lieb", ohne das sie ein einziges Wort spricht."

"O Herr", sagte der Engel und zupfte ihn leise am Ärmel. "Geht schlafen, macht morgen weiter."
"Ich kann nicht", sprach der liebe Gott, "denn ich bin nahe dran, etwas zu schaffen, das mir einigermaßen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, das sie sich selber heilt, wenn sie krank ist, das sie eine sechsköpfige Familie mit einem Pfund Gehacktem satt bekommt und einen Neunjährigen dazu bewegen kann, sich unter die Dusche zu stellen."

Der Engel ging langsam um das Modell der Mutter herum "Zu weich", seufzte er.
"Aber zäh", sagte der liebe Gott energisch. "Du glaubst gar nicht, was diese Mutter alles leisten und aushalten kann."
"Kann sie denken?"
"Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schließen", sagte der Schöpfer.
Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells."Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht zu viel in dieses Modell hineinzupacken."
"Das ist kein Leck", sagte der liebe Gott, "das ist eine Träne."
"Wofür ist die?"
"Die fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Verlassenheit und Stolz"
"Ihr seid ein Genie", sagte der Engel.
Da blickte der liebe Gott traurig. "Die Träne", sagte er, "ist nicht von mir." 
 Epilog aus "Vier Hände und ein Herz voll Liebe"

Ich wünsche Euch einen schönen Muttertag

Dienstag, 24. April 2012

Blüten...


 Warte nicht auf den perfekten Moment!
 Nimm dir einfach einen und mach ihn perfekt!

Schönen Tag
Gruß
 Mummel

Sonntag, 11. Dezember 2011

Lichter der Welt

Ein Licht geht um die Welt

Heute ist ein ganz besonderer Tag .Wir gedenken aller Sternenkinder die uns viel zu früh verlassen mussten.
Jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember stellen Menschen die Betroffen sind rund um die Welt um 19 Uhr brennende Kerzen in ihre Fenster. Während sie auf der einen Seite der Erde verlöschen, werden sie auf der anderen Seite entzündet, so das dieses Licht symbolisch 24 Stunden um die Welt leuchtet.Jedes Licht symbolisiert, dass diese Kinder das Leben erhellt haben und dass wir sie nie vergessen werden.Außerdem steht das Licht für die Hoffnung, und dass das Leben der Angehörigen nicht für immer dunkel bleibt.

Ein schöner und sehr tröstender Brauch, der mich Nachdenklich stimmt und einen Moment ruhen läßt um meine Gedanken ins Reine zu bringen.
Und zu erinnern.......und niemals zu vergessen

"Wer geliebt kann der vergessen ?
Wer vergisst hat der geliebt?
Liebe heißt ja Nie vergessen,
und vergessen Nie geliebt...."
für mein Sternenkind
(unbekannter Verfasser)



Tschau 
Mummel

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Weihnachtsgedicht

Dieses hübsche Gedicht habe ich heute von den Eltern der Kids geschenkt bekommen......

Na Andrea weißt du wo das Foto entstanden ist ??Erkennst du es wieder???






Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
Wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbarUnwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkeln ein winziges Licht
Geborgenheit,helles Leben verspricht.
Und du zögerst nicht, sondern du gehst,
so wie du bist, darauf zu,
dann, ja dann
fängt Weihnachten an.

von Rolf Krenzer


Viele Grüßchen Mummel